Wilde Tiere ganz nah

Manchmal ist man draußen in der freien Natur unterwegs und kommt sich doch vor wie im Zoo. Die gängige Annahme, dass es einerseits Haustiere (lassen einen nah ran) und andererseits Wildtiere (rennen immer sofort weg) gibt, wird dann auf eine harte Probe gestellt. In der Fachsprache bezeichnet man dieses Phänomen als „Habituierung“: Das heißt nichts„Wilde Tiere ganz nah“ weiterlesen

Zu Besuch im Nordschwarzwald

Ende Juni durfte ich meinen lieben Fotokollegen @horstmaier in seinem „fotografischen Territorium“ ;-), dem Nordschwarzwald, besuchen. Horst hatte mich nach knapp 1 ½ Stunden Autofahrt am späten Samstagvormittag bei sich zuhause sehr herzlich empfangen. Nach einer kleinen Hausführung und einer guten Tasse Kaffee ging es zunächst für einen kleinen Spaziergang mit seiner Hündin in das„Zu Besuch im Nordschwarzwald“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto September

Ein Maimorgen am Stadtrand von Haapsalu im Nordwesten von Estland. Obwohl es noch früh am Tag ist, steht die Sonne bereits über dem Horizont. Die Ohrentaucher, für die ich eigentlich hergekommen bin, lassen sich nirgends blicken. Also fahre ich mit dem Mietwagen im Schritttempo weiter auf dem Asphaltsträßchen am Rande des Gewerbegebiets auf der Suche„sogesehen – Monatsfoto September“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto August

Um diese Zeit streife ich abends gerne durch die Wiesen, ich habe Urlaub und es ist August. Die Kamera ist natürlich dabei, um vielleicht das eine oder andere Insekt abzulichten. Die abgeernteten Getreidefelder und die daraufliegenden Strohballen verströmen ihren typischen Duft nach Hochsommer. Traumhaft, oder? Mitnichten. Denn dieses Jahr hat das Wort traumhaft einen Beigeschmack,„sogesehen – Monatsfoto August“ weiterlesen

Fliegende Schönheiten

Was war das nur für ein herrlicher Samstag am vergangenen Wochenende? Das Thermometer zeigte bereits frühmorgens sommerliche 25 Grad an, der Himmel war wunderschön blau, und die Sonne strahlte mit voller Kraft. Mein Tag begann bei einer wunderschönen Yogastunde im Freien mit einer sehr engen Freundin. Nach diesem achtsamen Start in den Tag und dem„Fliegende Schönheiten“ weiterlesen

In der Kinderstube der Spechte

Flaniert man in diesen Spätfrühlingstagen so durch unsere mitteleuropäischen Wälder, kann man hin und wieder lautes Fiepen und Zwitschern vernehmen. Kein normaler Vogelgesang, sondern die eindringlichen Bettelrufe junger Vögel, die gefälligst ihre hungrigen Mägen gefüllt bekommen wollen. Am lautesten tun das die kleinen Spechte. Und weil sie bekanntlich in Baumhöhlen (selbstgezimmert!) brüten, die sich oftmals„In der Kinderstube der Spechte“ weiterlesen

Ein Froschkönig auf Hochzeitsreise

Jetzt sind sie wieder auf Wanderschaft; die Frösche und Kröten kommen aus ihren Winterlagern gekrochen, um in den nahe gelegen Tümpeln und Seelein zu laichen. Vielen von Euch sind sicher die Absperrungen an den Strassen aufgefallen. Freiwillige Helfer sammeln die Frösche und Kröten ein und bringen sie auf die andere Strassenseite, von wo aus sie„Ein Froschkönig auf Hochzeitsreise“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto Februar

Die Liebe zum Hausberg In meiner Bildergalerie sticht ein Motiv ganz klar heraus: Unser 1.165 Meter hoher Hausberg „Hochblauen“. Der Berg bedeutet für mich als Markgräflerin der Inbegriff von Heimat. Der unverkennbare Gipfel des Berges mit seinem „Berghaus Hochblauen“ sowie Aussichts- und Sendeturm ist in der ganzen Region – bestimmt auch darüber hinaus – bekannt. „sogesehen – Monatsfoto Februar“ weiterlesen

Auszeit für die Seele

Es fühlt sich so an, als ob das Jahr 2021 wie ein ICE mit Vollgas ohne jeglichen Zwischenstopp an uns vorbeigerauscht ist. Nur noch wenige Tage bis zum Jahreswechsel, und schon erwarten uns wieder 365 ungewisse oder sogar herausfordernde Tage. Wenn ich auf das Jahr zurückblicke, dann denke ich am liebsten an all die erlebten„Auszeit für die Seele“ weiterlesen

Mein Dezember-Schwarm

Welche Zeit des Jahres ist die trübste, dunkelste, freudloseste? Allgemein sagt man ja, das seien der November und der Dezember. Die Tage sind kurz, das Wetter oft nass und grau. Das volle Depri-Programm. Noch bis vor ganz kurzem hätte ich mich dieser Meinung ohne Umschweife angeschlossen, ganz klar. Und dann plötzlich der Sinneswandel. Wie es„Mein Dezember-Schwarm“ weiterlesen