sogesehen – Monatsfoto Februar

Die Liebe zum Hausberg In meiner Bildergalerie sticht ein Motiv ganz klar heraus: Unser 1.165 Meter hoher Hausberg „Hochblauen“. Der Berg bedeutet für mich als Markgräflerin der Inbegriff von Heimat. Der unverkennbare Gipfel des Berges mit seinem „Berghaus Hochblauen“ sowie Aussichts- und Sendeturm ist in der ganzen Region – bestimmt auch darüber hinaus – bekannt. „sogesehen – Monatsfoto Februar“ weiterlesen

Reif.

Frankreich. Osten. Jura. Durchreise. Januar. Winter. Morgen. Kalt. Ebene. Feucht. Kalt. Lange. Trüb. Windstill. Starr. Frost. Dauer. Reif. Rauh. Düster. Höher. Heller. Wandlung. Graduell. Pastell. Gedämpft. Schicht. Decke. Unter. Watte. Perspektive. Ahnung. Verheißung. Hell. Blau. Heller. Weißer. Blauer. Ausblick. Konturen. Minimal. Markant. Sichtbar. Überzug. Weiß. Hell. Nadeln. Gefroren. Eis. Kristalle. Grafisch. Hell. Märchenhaft. Unwirklich. Fein.„Reif.“ weiterlesen

Pustekuchen!

Gefrorene Seifenblasen? Nein, danke! Viele Fotografen und Fotografinnen verdrehen bei dem Thema die Augen. Ähnlich wie bei der Glaskugelfotografie werden diese kleinen Kugeln aus Eis oft belächelt, und es herrscht die Meinung vor, dass das mit „anspruchsvoller“ Fotografie nicht viel zu tun habe. Pustekuchen! Die technische Umsetzung ist alles andere als einfach, und zu einer„Pustekuchen!“ weiterlesen

Winterliches Ried

Vor wenigenTage hatten ein Fotokollege und ich den Plan, mal wieder auf Fototour zu gehen. Unser Ziel war die Halbinsel Mettnau am Bodensee. Diese Insel ist, zum großen Teil, ein Naturschutzgebiet und bekannt dafür, dass dort viele Vögel brüten. Daher ist das Schutzgebiet in der Brutzeit gesperrt (zum Glück). In den Wintermonaten ist es allerdings„Winterliches Ried“ weiterlesen

Mein Dezember-Schwarm

Welche Zeit des Jahres ist die trübste, dunkelste, freudloseste? Allgemein sagt man ja, das seien der November und der Dezember. Die Tage sind kurz, das Wetter oft nass und grau. Das volle Depri-Programm. Noch bis vor ganz kurzem hätte ich mich dieser Meinung ohne Umschweife angeschlossen, ganz klar. Und dann plötzlich der Sinneswandel. Wie es„Mein Dezember-Schwarm“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto März

Der März steht für das Transitorische, den Übergang. Er stellt die Schwelle dar zwischen Winter und Frühling, der kalten und der warmen Jahreszeit. Die Dinge sind in Bewegung, nervös, rastlos und doch zugleich auch zielstrebig und einer großen Richtung folgend. Aber eben unberechenbar und manchmal regelrecht flatterhaft. Nordfriesland um diese Jahreszeit: riesige Gänseschwärme sind überall„sogesehen – Monatsfoto März“ weiterlesen

Wasser Kraft Werk

Heute war ein sehr grauer Tag. Eigentlich gar nicht schön. Jedenfalls hatte ich es mir morgens anders ausgemalt, als ich beschloss, einen Ausflug ins Rheintal und an die französische Grenze zu machen. Geht so, oder? Einziger Lichtblick: Ich war mal wieder im Ausland, zu Fuß ungefähr 30 Meter nach Frankreich rein. Nun ja. Eigentlich hatte„Wasser Kraft Werk“ weiterlesen

Wenig Schnee, aber immerhin!

Nachdem uns Sebastian und Horst in ihren Beiträgen so eindrucksvoll in die faszinierende Winterwelt des Schwarzwalds entführt hatten, dachte ich mir: Und wir? Wo bleibt der Winter bei uns? Letzten Samstagabend war es endlich soweit. Die ersten Schneeflocken in diesem Winter rieselten vom Himmel, nur klein und zierlich, aber immerhin! Große Freude kam auf nach„Wenig Schnee, aber immerhin!“ weiterlesen

Viel Schnee, wenig Schnee… – die Fortsetzung

Es ist ein knappes Jahr her, da habe ich mich in einem der ersten Artikel für sogesehen zu der Behauptung verstiegen, dass wenig Schnee im Winter fotografisch gesehen sowieso viel reizvoller sei als viel Schnee. Also gut, vielleicht habe ich das nicht genau so geschrieben, aber es war doch im Wesentlichen die Kernaussage. Leute, ich„Viel Schnee, wenig Schnee… – die Fortsetzung“ weiterlesen

Auf dem schwarzen Eis

Mich hat die „Liebe zum Detail“ zur Makrofotografie gebracht. Sie eröffnet Welten, die wir normalerweise nicht wahrnehmen oder sehen können. Die Makrofotografie bringt kleine Dinge gross raus. Die extrem geringe Schärfentiefe lädt ausserdem zum Experimentieren ein – man kann Hintergründe ausblenden und Motive formatfüllend aufnehmen. Das Resultat ist nicht selten eine Abstraktion, wie ein Kunstwerk.„Auf dem schwarzen Eis“ weiterlesen