sogesehen – Monatsfoto April

Ein Stadtjubiläum + 300 historische Fotos + 5 Fotoenthusiast_innen + 6 winterliche Monate + 100% Online = Fotomagische Momente Was für ein Unterfangen! Als ich letzten Herbst von der Dozentin für Fotografie an der VHS Rheinfelden, Petra Böttcher, angesprochen wurde, ob ich nicht Lust hätte an einer Gemeinschaftsausstellung zum 100- jährigen Bestehen der Stadt Rheinfelden„sogesehen – Monatsfoto April“ weiterlesen

Basel

Basel, ein Nachmittag im Sommer. Ist das Basel? Kennen wir nicht alle von Basel nur die enge Autobahn, die uns in Richtung Süden bringt? Die Industrie, z. T. mitten in der Stadt, aber auch in der Agglomeration? Bevor ich euch einen anderen Eindruck von der Stadt am Rheinknie zeigen möchte, will ich mich kurz vorstellen:„Basel“ weiterlesen

Lugansk, 2010

Ich reise mit dem Nachtzug aus Kiew an. Ich bin zum ersten Mal in Lugansk (Luhansk), ja zum ersten Mal überhaupt im Osten der Ukraine, dem Donbass. Mein Russisch ist dürftig, mein Ukrainisch (das ich hier ohnehin nicht brauchen würde) gar nicht erst vorhanden. Daher bin ich froh, dass man mich vom Bahnhof abholt. Es„Lugansk, 2010“ weiterlesen

Bella Macchina

Italien! Als mein Mann den Comer See als erstes Urlaubsziel nach Aufhebung der Reisebeschränkungen vorschlug, war ich sofort dabei. In Gedanken war ich schon bei Wasser, Strand und La Dolce Vita. Dass mein Mann da eher von Motorrädern, kurvenreiche Straßen und alten Fabrikgebäuden träumte, ahnte ich erst, als unser Urlaubsort feststand: Mandello del Lario Mandello„Bella Macchina“ weiterlesen

Im Pott – Teil 1 – LaPaDu Nord

Das Ruhrgebiet, kurz der Pott, grenzt an meine Wahlheimat Westfalen. Obwohl ich vom Niederrhein stamme, reichen meine Wurzeln in diese Region und ich fühle mich mit ihr verbunden. Der Pott ist geprägt durch seine industrielle Geschichte, war Motor des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit und zeichnet sich in den letzten Jahrzehnten durch einen anhaltenden Strukturwandel aus.„Im Pott – Teil 1 – LaPaDu Nord“ weiterlesen

Aufgeräumtheit

Es ist Frühling! Für diese Feststellung braucht es weder einen Kalender, noch botanische Kenntnisse. Hierzu reicht schon ein Blick in die unmittelbare Nachbarschaft. Da werden Fenster geputzt, Autos gewaschen und im Garten herumgewerkelt – alle sind damit beschäftigt die Spuren des Winters zu beseitigen. Man sehnt sich nach Licht, fröhlichen Farben und nach Veränderungen.Diese Geschäftigkeit„Aufgeräumtheit“ weiterlesen

Jetzt aber die volle Ladung

In meinem letzten Beitrag, „Wenig Schnee, aber immerhin“ hatte ich über unsere Freude berichtet, dass auch wir ein wenig Schnee abbekommen hatten. Da hat wohl jemand genau hingehört und meinte es am Ende fast zu gut mit uns. In der Nacht von letztem Samstag auf den Sonntag brach der Schneesturm über den Norden und auch„Jetzt aber die volle Ladung“ weiterlesen

Wasser Kraft Werk

Heute war ein sehr grauer Tag. Eigentlich gar nicht schön. Jedenfalls hatte ich es mir morgens anders ausgemalt, als ich beschloss, einen Ausflug ins Rheintal und an die französische Grenze zu machen. Geht so, oder? Einziger Lichtblick: Ich war mal wieder im Ausland, zu Fuß ungefähr 30 Meter nach Frankreich rein. Nun ja. Eigentlich hatte„Wasser Kraft Werk“ weiterlesen

Das Bild vom Bild

Neulich stolperte ich über einen fast vergessenen Begriff, ein Wort wie aus der Zeit gefallen – Flaneur–Der Flaneur ist ein Mensch, der im Spazierengehen schaut, genießt und planlos umherschweift. (Wikipedia) Keine Ahnung, wie der weibliche Begriff dafür lautet. Flaneuse? Flaneurin? Egal! Auch wenn diese Art des „Müßig“- Gehens nicht mehr in unsere heutige Zeit zu„Das Bild vom Bild“ weiterlesen

Zwischenorte

Deutschland ist ja ein ziemlich aufgeräumtes Land. Hier herrscht ganz überwiegend Ordnung in der Landschaft, zumal im Südwesten, den ich seit geraumer Zeit mein Zuhause nenne. Wie sauber und aufgeräumt, ja: langweilig, vieles in unserer alltäglichen Umgebung ist, fällt einem erst dann auf, wenn man durch Zufall (oder auch aus Absicht) an Orte gelangt, die„Zwischenorte“ weiterlesen