50 Shades of zauberhaftes Rosa

Wenn man weder das Buch gelesen noch den Film gesehen hat (oder waren es gar mehrere?), und zu beidem auch nicht die geringste Lust – dann sollte man von riskanten Wortspielen vielleicht lieber absehen… Aber nun ist es zu spät. Und das eigentliche Ziel, nämlich die Aufmerksamkeit der geneigten Leser*innenschaft zu erlangen, das habe ich„50 Shades of zauberhaftes Rosa“ weiterlesen

Sonnenuntergang – bei Fotografen verpönt…

„Zu oft gesehen“, „unerträglicher Kitsch“ – das ist der Ruf von Sonnenuntergangsbildern. Bei Fotowettbewerben werden diese direkt aussortiert. Und zugegeben: an meine Wand schafft es ein Sonnenuntergang in der Regel auch nicht. Sebastian hatte sich in seinem Artikel ja auch schon dem Thema angenommen. Hier meine Erfahrung von einem aktuellen Ausflug: Wenn man nun als„Sonnenuntergang – bei Fotografen verpönt…“ weiterlesen

Sonnenuntergänge, das abgedroschene Faszinosum

Auf einer Rangliste der langweiligsten, unoriginellsten Fotomotive der Menschheitsgeschichte hätte das Sujet „untergehende Sonne“ gute Aussichten auf den ersten Platz, die Goldmedaille. Als fotografierender Mensch wird man ja auch nicht selten damit aufgezogen, dass man bestimmt etwas so Abgedroschenes und Uninspiriertes wie den Sonnenuntergang in allen erdenklichen Variationen ablichtet und darin vielleicht sogar die Erfüllung„Sonnenuntergänge, das abgedroschene Faszinosum“ weiterlesen

Ostsee, die erste (Darß)

Über die wundersame, ja geradezu mystische Wirkung von Langzeitbelichtungen in der Fotografie ist an dieser Stelle schon vor einigen Tagen geschrieben worden. Die Beispiele, die Horst in seinem Artikel gezeigt hat, waren Aufnahmen von verwunschenen Gebirgsbächen im Schwarzwald. Und seine Bilder zeigen sehr eindrücklich, wie die Bewegung fließenden Wassers durch längere Belichtungszeiten sichtbar gemacht werden„Ostsee, die erste (Darß)“ weiterlesen

(Un)heimliche Schönheiten

Fragt man Lissabonurlauber nach ihren bleibenden Eindrücken, dann bekommt man nach kurzem Nachdenken oft ähnliche Antworten: Tolles Licht, Spaziergänge am Tejo oder die leckeren Pastéis de Belém.Meine Antwort käme wie aus der Pistole geschossen: Museu da Marioneta – das Marionettenmuseum. Wer mich kennt der weiß, dass ich mit Marionetten und Puppen jeglicher Art nichts am„(Un)heimliche Schönheiten“ weiterlesen