Ich bin ja ein bekennender Fan der Insel Mainau am Bodensee bei Konstanz. Die Blütenpracht im Frühjahr, Sommer und Herbst. Oder auch die tolle Stimmung im Spätherbst, wenn nichts mehr blüht und nur die Nebel über die Insel ziehen. All das mag ich wirklich sehr.
Dieses Jahr hatten wir mal die Möglichkeit, den sogenannten „Christmas Garden“auf der Insel zu besuchen. Im Winter blüht dort ja bekanntlich nichts, aber dafür darf man Lichtinstallationen bewundern, die so wunderschön sind, dass man sich in einem Märchenland wähnt.
Der Rundweg bis zum Schloss bietet allerlei Sehenswürdigkeiten. Man sieht Altbekanntes, das im Frühjahr und Sommer bepflanzt ist und jetzt in einem bunten Lichterglanz erstrahlt, und Neues, das fast schon mystisch zwischen den Bäumen und Sträuchern glitzert. Tänzerinnen, elfengleich, sind am Wegesrand zu finden, genauso wie bunte Kugeln, die fast wie ein fremdes Universum erscheinen.
Schemenhaft bewegen sich die Besucher durch den beleuchteten Park, fast schon im Nebel verschwindend. Untermalt mit sphärischer Musik ist das ein tolles Erlebnis für Jung und alt. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Dann, als ob ich nicht schon immer gewusst hätte, dass sie existieren, sind wir tatsächlich einem „echten“ Baumgeist begegnet. 🙂
Solltet ihr euch also Gedanken machen, wohin man im November oder Dezember einen Ausflug machen kann, so wäre das eine tolle Möglichkeit. Vielleicht sieht man sich ja. 🙂
Über den Jahreswechsel durfte ich meine Schwester in Minnesota besuchen. Ziemlich nah an der Grenze zu Kanada hatte ich das Glück, eine ordentliche Portion Winter abzubekommen. So hatte ich die Möglichkeit, mich in die wunderbare Welt der Eisformationen zu vertiefen …
… einzigartige Formen zu entdecken …
… gefrorene Zähne und ein ebenso gefrorenes Spiegelei zu sehen …
… einen gestrandeten Wal zu bedauern …
… dem seltenen nordischen Flusspferd zu begegnen, das allerdings ein ziemlich grimmiges Gesicht aufsetzte, als es merkte, daß es fotografiert wurde …
… so daß ich vorgezogen habe, mich wieder weniger gefräßigen Motiven zuzuwenden
Der Name Eisvogel für diese schöne und außerordentlich bunte Vogelart ist eigentlich widersinnig. Zumindest sollte man ihn nicht so interpretieren, dass dieser Fischjäger eine besondere Affinität zu gefrorenem Wasser hätte. Ganz im Gegenteil: Er braucht eine offene, eisfreie Wasseroberfläche, um auch im Winter per Stoßtauchen an seine Nahrung zu gelangen und nicht zu verhungern.
Echte Kälteperioden sind in unseren Breitengeraden zwar inzwischen eher selten (wovon die Population der Eisvögel in Mitteleuropa insgesamt profitiert), aber hin und wieder gefrieren auch bei uns Gewässer zu. Dann kommen die Kerlchen schnell in Not und verlieren an offenen Wasserstellen zwangsweise die Scheu vor uns Menschen. Mitunter wird es dann sogar recht einfach, den „fliegenden Edelstein“ aus nächster Nähe zu beobachten.
So geschehen am (hier schön des öfteren behandelten) Reinheimer Teich im Rhein-Main-Gebiet im vergangenen Januar. Ich wusste zwar, dass die Vogelart dort vorkommt, aber die allermeisten Beobachtungen sind doch eher flüchtig und aus größerer Entfernung. Umso schöner ist es, wenn man dann mal ohne jegliche Tarnung bis auf wenige Meter herankommt!
Willkommen im Jahr 2025, schon wieder hat ein neues Jahr begonnen und für sogesehen.blog ist es bereits das fünfte. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!
Seit Anfang 2020 haben wir 264 Beiträge veröffentlicht, die insgesamt 106,9 Tsd. Mal aus fast 60 Ländern der Welt aufgerufen wurden – beeindruckende Zahlen, über die wir uns sehr freuen und die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.
Vielen Dank an 33,2 Tsd. Besucher*innen unseres Blogs (von denen sicher nicht wenige mehrfach gezählt wurden 😉 ) und ein riesengroßes Merci an alle, die insgesamt 1740 Mal unsere Beiträge kommentiert haben. Gerne weiter so und gerne noch mehr davon!
Wir würden uns freuen, wenn ihr auch im Jahr 2025 regelmäßig auf unserem Blog vorbeischaut (den man übrigens auch abonnieren kann) und wünschen euch ein gesundes, sorgenfreies und wunderbares neues Jahr!
Diese Zeilen schreibe ich Ende Dezember. Seit Tagen ist es draußen kalt, neblig, grau, ungastlich, eisig, auf unschöne Art winterlich. Nichts sehnt man mehr herbei als milde Temperaturen, gerne auch den einen oder anderen wärmenden Sonnenstrahl.
Diese Zeit „zwischen den Jahren“ nutze ich regelmäßig zur Durchforstung meines Bildarchivs der zurückliegenden Monate. So auch jetzt. Ich lande dabei im August und gehe durch Aufnahmen von einem Ausflug in die Walliser Berge in der Schweiz. Ungastlich sehen sie aus, die Hänge oberhalb von Saas-Fee, felsig-kantig und mit Flecken von Firn und Gletschereis bedeckt. Hohe Berge und ewiger Schnee, wie man so sagt.
Von wegen!
Was mir von dieser Wanderung vor allem noch in Erinnerung ist: das konstante Rauschen zahlloser Bäche, die ins Tal strömen und weiter in Richtung Rhone, Genfer See, Mittelmeer. Noch jetzt tost es mir im Ohr.
Ich schaute immer wieder hinauf zu den Hängen und versuchte mir (nicht) vorzustellen, in welch rasender Geschwindigkeit das Eis allein in diesen Stunden dahinschmolz.
Machen wir uns nichts vor: Das Jahr 2024 war mal wieder weltweit das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Gletscher in den Alpen, ob in der Schweiz oder anderswo, sie werden über kurz oder lang verschwinden. Und das ist natürlich nur ein winziger Aspekt der globalen Entwicklung. Wir steuern auf eine Katastrophe zu. Durchdachte, konzertierte, konsequente Gegenmaßnahmen sind nicht in Sicht.
Allen, die dies lesen, wünsche ich trotz alledem (oder gerade deswegen) einen guten Jahreswechsel und alles Gute für 2025.
Mein erster (und bisher einziger) Beitrag zum Thema Tierkinder datiert von Mitte Dezember des vergangenen Jahres. Angesichts dessen staune ich über mehrere Tatsachen: (1) Dass dieses Jahr derart schnell vorüber gegangen ist, (2) dass ich es die Veröffentlichung einer Fortsetzung nicht eher hinbekommen habe, und schließlich (und am traurigsten) (3) dass die Nachrichten aus Deutschland und der Welt partout nicht besser geworden sind. Darum schnell hinübergeschwenkt zu einem Thema, das gute Laune bereitet.
Wobei ich hier vielleicht eine Trigger-Warnung vorweg schicken sollte: Achtung, Ambivalenz! Ich möchte von einer Begegnung berichten, die mich nämlich einerseits begeistert hat, die ich auf keinen Fall missen möchte, und die sich gerne auch wiederholen darf…
Ja, genau: die zufällige Begegnung mit Welpen des Rotfuchses (Vulpes vulpes) eines schönen Maimorgens in der Nähe von Leipzig im schönen Sachsen. Das war sehr wunderbar, die beiden verspielten und auch etwas neugierigen jungen Säugetiere rund um ihren weitverzweigten Bau zu beobachten. Eines der beiden etwas mutiger, das andere etwas scheuer (vielleicht jünger?) – aber nicht minder neugierig. Sie tourten ein bisschen durch die Umgebung ihres Baues, verschwanden aber auch immer mal wieder in einem der zahlreichen Eingänge (better safe than sorry).
Ich kann es nicht anders sagen: Diese beiden Tierchen waren einfach nur GOLDIG! Auch jetzt wieder, allein vom Betrachten der Fotos auf meiner Festplatte, möchte ich sie einfach nur knuddeln mit ihrem flauschigen Fell und den drolligen Proportionen (Kindchen-Schema!).
Oder geht das nur mir so?
Andererseits (und jetzt kommt endlich Part 2 meiner Betrachtung): Was gibt es noch zum Thema (Rot-)Fuchs zu sagen?
Je nachdem, wen man zu dieser Thematik befragt, wird man sehr unterschiedliche Antwort erhalten. Die positiven Aspekte sind ja wohl offensichtlich: ein wunderschönes Säugetier, das unstrittig Teil der heimischen Fauna ist und dem man einfach nur alles Gute und ein friedliches Leben wünscht. (Dass auch ein erwachsenes Tier sehr sehenswert ist, hat Steffi in diesem Artikel anschaulich vorgeführt.)
Und doch, und doch… gibt es die Ansicht, dass der „Prädationsdruck“ des Rotfuches maßgeblich zur Gefährdung und letztlich (als einer von vielen Faktoren) zum Verschwinden anderer heimischer Tierarten führt, zum Beispiel des Kiebitzes oder auch des Auerhuhns. Und weil das so ist, ist ein sogenanntes „Prädatorenmanagement“ erforderlich, so diese Ansicht. Das ist vornehm für: Abschuss. Seit einigen Jahren gibt es in Mitteleuropa halt keine Tollwut mehr, und die Räude scheint ganz offensichtlich nicht dieselbe dezimierende Wirkung auf die Bestände des Rotfuchses bei uns zu haben. Folglich gehen dessen Zahlen in die Höhe, und von irgendwas müssen die Biester ja satt werden – und nicht zuletzt den Nachwuchs ernähren!
Tja, ich weiß es selber nicht. Ich halte mich aus dieser Diskussion im Moment mal lieber raus und bin froh, dass ich da nichts entscheiden muss… – sondern mich einfach an der Schönheit der Tiere erfreuen darf. (Zum Thema Jagd habe ich ja übrigens schon einmal etwas geschrieben.)
Zum Abschluss möchte ich mich selber zitieren, und zwar die letzten Zeilen meines ersten Tierkinder-Artikels: Und mit dem Anblick dieser „possierlichen Tierchen“ (falls sich jemand da draußen noch an Prof. Grzimek erinnert) verabschiede ich mich und wünsche Euch einen schönen Abend.
Gefühlt wird es immer dunkler auf der Welt. Nicht nur jahreszeitlich bedingt steuern wir auf ziemlich dunkle Zeiten zu, auch gesellschaftlich und politisch fühlt sich die Lage gerade nicht sonderlich erleuchtet an. Mit diesen etwas trüben Gedanken habe ich mich auf den Weg zum Sterne-Fotografieren gemacht, zum Feldsee unterhalb des Feldbergs im Schwarzwald.
In der Ruhe und Abgeschiedenheit dieses wunderbaren Ortes hatte ich auch Zeit zum Nachdenken über Licht und Dunkelheit. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie wenig Licht es braucht, um die Dunkelheit zumindest ein bißchen heller zu machen. Und wie sich meine Sicht auf die Dinge verändert, wenn ich meine Aufmerksamkeit aufs Licht richte, statt auf die Dunkelheit.
So ist für mich der Blick zum Sternenhimmel auch ein hoffnungsfrohes Symbol dafür, was geschieht, wenn viele kleine Lichter da wo sie sind mit den Möglichkeiten, die sie haben, etwas mehr Licht, Menschenfreundlichkeit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe oder was auch immer positiv wirkt, in die Welt bringen.
Kleine blaue Boote schaukeln im Rhythmus der Wellen, und unter das ohrenbetäubende Kreischen der Möwen mischen sich Wortfetzen in einer fremden Sprache.
Es ist Ende Oktober und im Gegensatz zum grauen, trüben Wetter in der Heimat zeigt sich der Spätherbst hier an der marokkanischen Atlantikküste von seiner sonnigen Seite. Nach einigen lauten und anstrengenden Tagen in Marrakesch nehmen wir (eine Fotogruppe unter der Leitung der Fotografin Petra Böttcher) die lange Fahrt in Kauf und freuen uns auf einen Tag am Meer.
Wir sind in Essaouira, einer Hafenstadt mit 85.000 Einwohnern an der Westküste Marokkos. Nach unserer Ankunft lasse ich die Altstadt links liegen und gehe schnurstracks zum Fischereihafen. Hier werden noch nach alter Tradition Fischerboote aus Holz gebaut, Netze geflickt und große Mengen Sardinen angeliefert.
Ich folge den Schreien der Möwen, die mich direkt ins Herz des Hafens führen. Um mich herum werden körbeweise Sardinen verladen, Fische ausgenommen und roh oder gebraten verkauft. Die Luft riecht (für Europäer: stinkt!) nach Rauch, Kanalisation und Fisch.
Irgendwann werden mir der Trubel und die Gerüche zu viel und ich laufe in den ruhigeren Teil des Hafens, weg von den Verkaufsständen, hin zum Liegeplatz der großen Hochseeschiffe. Hier scheint man sich gerade auf die Ankunft eines Schiffes vorzubereiten, und ich möchte mir das unbedingt aus nächster Nähe ansehen. Ehe ich mich versehe, bin ich plötzlich mitten drin im Geschehen.
Lautes Geschrei, hektisches Hantieren und harte körperliche Arbeit – fasziniert beobachte ich das Treiben und muss immer wieder aufpassen, den Männern nicht in die Quere zu kommen.
Als Europäerin mit einer großen Kamera fühle ich mich etwas fehl am Platz und rechne jeden Moment damit, lautstark beschimpft und weggeschickt zu werden.
Doch das Gegenteil ist der Fall. Nachdem die meiste Arbeit erledigt ist, kommen ein paar Seemänner auf mich zu und fragen freundlich: „Are you from Germany? Do you know Borussia Dortmund?“ Den SC Freiburg kennen sie leider nicht 😉
Hier zeigen mir zwei Seemänner einen kleinen Krebs.
Auf dem Rückweg zum gemeinsamen Treffpunkt fällt mein Blick auf die Möwen. In Schwärmen kreisen sie über dem Hafen oder laufen zwischen den Ständen umher in der Hoffnung, einen frischen Fisch oder wenigstens ein paar Fischabfälle zu ergattern.
Hier könnte ich noch stundenlang verweilen, aber die Rückfahrt ist lang, und wir müssen los!
Manchmal fühlen wir uns, als ob wir die Welt durch einen Rahmen betrachten. Alles ist vorgegeben, genormt, eben in einen Rahmen gepresst. Ob das jetzt bestimmte Sichtweisen oder Dogmen sind lassen wir mal dahingestellt. „S´isch halt so“ wie man im Schwäbischen sagt.
Mitnichten würde Ich behaupten. Dieses schöne Exemplar habe ich auf der Insel Mainau gefunden und es fällt tatsächlich etwas aus dem Rahmen (man verzeihe mir das Wortspiel), denn es ist bunt, offen, farbenfroh und vielfältig. Hindurchzusehen macht die Welt um einen herum gleich einen Ticken freundlicher.
Sollte es so nicht auch mit unseren Ansichten und Sichtweisen sein? Würden wir die Welt durch solch einen Rahmen betrachten, an welch heiterem Ort würden wir wohl leben? Es wäre wert, darüber nachzudenken.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen November.
Der Westwegist der älteste Höhenweg im Schwarzwald. Auf seinen 285 Kilometern führt er Wanderbegeisterte in 11 Etappen von Pforzheim bis nach Basel. Der Fernwanderweg wurde im Jahr 1900 vom Schwarzwaldverein ausgeschildert. Die rote Raute weist einem den Weg.
Mein Plan für den diesjährigen Sommerurlaub war unter anderem die Etappe 10 Wiedener Eck bis nach Kandern und die Etappe 11 Kandern bis nach Basel zu laufen. Am 15. August 2024 ging es für mich dann also um 7 Uhr vom Wiedener Eck entlang des Belchensteigs los über den Heidstein und Krinne immer Richtung Belchengipfel.
Westwegpforte Wiedener Eck
Die Lichtstimmung im Wald war perfekt und ich konnte mich kaum daran satt sehen! Auf diesem Wegabschnitt sind es überwiegend Trampelpfade, die sich bis zum Belchengipfel hinaufschlängeln. Trittsicherheit war hier auf jeden Fall erforderlich.
Oben auf dem Belchengipfel angekommen, konnte ich dann alleine die fantastische Aussicht genießen. Der erste Gipfel war bereits geschafft und erweckte in mir noch mehr die Wanderlust. In weiter Ferne konnte ich bereits das nächste große Ziel, den Markgräfler Hausberg „Hochblauen“ mit seinen 1.165 m., erblicken.
Über Hohkelch ging ich an der Dekan-Strohmeyer-Kapelle vorbei weiter zum Haldenhof. Von dort aus wurde der Westweg unterhalb des Gasthauses umgeleitet und führte zum Kreuzweg hoch.
Am Kreuzweg führte mich der Weg dann weiter über die Schutzhütte „Stühle“ zum Müllheimer Egerten. Vom Müllheimer Egerten ging es erneut über eine Umleitung (Baumfällarbeiten) über die steile Nordflanke auf den Hochblauen. Ich war gerade zur richtigen Zeit auf dem Hochblauen angekommen, da ich den Gleitschirmfliegern beim Abflug zuschauen konnte. Leider gefiel es mir auf dem Hochblauen nicht sonderlich gut, da sich das Hotel in einer Umbauphase befindet und dort eine großflächige Baustelle war (derzeit noch immer aktuell).
Für mich ging es daher kurze Zeit später wieder weiter waldabwärts Richtung Sausenburg. Auch hier wurde der Weg teilweise recht schmal und über den Hexenplatz sehr mystisch.
Als ich an der Sausenburg ankam und auf den Aussichtsturm hinauf ging, konnte ich nochmals einen Blick auf den Hochblauen und meinen zurückliegenden Weg werfen. Von der Sauseburg aus waren es dann nur noch 3,5 Kilometer bis zum Etappenziel Kandern.
Total stolz und glücklich, aber auch froh die Wanderschuhe nach insgesamt 32 Kilometern, 1.040 Höhenmeter Aufstieg und 1.730 Höhenmeter Abstieg wieder abziehen zu können, kam ich dann im Hotel „Zur Weserei Garni“ an.
Das Hotel war mein Übernachtungsdomizil, da mich am nächsten Tag die Etappe 11 von Kandern nach Basel mit 26 Kilometer erwartete. Der Bericht hierzu folgt 🙂