sogesehen – Monatsfoto September

Dem kleinen Heidegebiet bei mir vor der Haustür hatte ich bislang kaum Beachtung geschenkt. Es ist das Naturschutzgebiet Nr. 26 und zeichnet sich durch abwechslungsreiche Heideflächen, Wald- und Wiesenflächen, Weiher und Teiche aus. Mein erster Besuch lag außerhalb der Heideblütezeit und galt mehr der Sondierung der örtlichen Gegebenheiten mit nicht erwähnenswerten Aufnahmen. Mitte August war„sogesehen – Monatsfoto September“ weiterlesen

Milchstraße und Sternenglanz

„Sind wir Menschen, weil wir zu den Sternen aufschauen, oder schauen wir zu den Sternen auf, weil wir Menschen sind?“ Dieses Zitat aus einem Kinofilm hat mich, seit ich es das erste mal gehört habe, oft zum Nachdenken angeregt. Nicht nur weil es mir besonders gefällt, nein, auch deswegen, weil ich mich frage, was uns„Milchstraße und Sternenglanz“ weiterlesen

Wanderlust in Österreich

Jeder, der mich persönlich kennt weiß, wie sehr ich unsere Heimat schätze und liebe. Sobald es die Zeit zulässt, bin ich am Wochenende unterwegs und entdecke dabei immer mehr unsere Region. Ein treuer Begleiter neben meinem Freund ist hierbei natürlich stets meine Kamera. Manchmal muss man aber auch seiner schönen Heimat den Rücken zukehren und„Wanderlust in Österreich“ weiterlesen

Pastell: Farben des Sommers

Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Farben. Der Herbst mit seinen warmen Rottönen, der Winter klassisch in Weiß, flankiert von Rot und Grün zur Weihnachtszeit und dann der Frühling! Rote Erdbeeren, gelbe Narzissen, das frische Grün an den Bäumen und ein strahlend blauer Himmel. Und der Sommer? Dieser erscheint überraschend unbunt. Der Himmel in einem diffusen„Pastell: Farben des Sommers“ weiterlesen

Rund um den Feldberg

Der Feldberg. Der Höchste im Schwarzwald. Man hört immer wieder von ihm. Naturschutzgebiet, Wintersportgebiet, Besuchermagnet. Da ich ihn noch nie besucht habe, obwohl ich im Schwarzwald lebe, musste ich das natürlich nachholen. Ich habe das Glück das meine Blogkollegin Steffi und ihr Mann in der Region leben, sodass ich bei ihnen unterkommen konnte und Steffi„Rund um den Feldberg“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto August

Im letzten Jahr hatte ich das Glück, einen wundervollen Urlaub in Namibia verbringen zu dürfen. Es war meine erste Reise nach Afrika und ich war überwältigt von der Vielfältigkeit dieses Landes. Neben abwechslungsreichen und beeindruckenden Landschaften sowie der faszinierenden Tierwelt sind mir besonders die warmen Farben in Erinnerung geblieben, in denen sich das Land zeigt.„sogesehen – Monatsfoto August“ weiterlesen

Streifzug durch das Wollmatinger Ried

Der Schwarzwald ist zwar mein bevorzugtes Fotorevier, dennoch macht es mir unheimlich viel Freude, auch in andere Teile von Deutschland, in diesem Fall eine noch südlichere Ecke, vorbeizuschauen. Mein Fotokumpel und ich machten uns also auf den Weg, um dem Wollmatinger Ried, nahe Konstanz, einen Besuch abzustatten. Wir wollten schon länger mal die Bodenseeregion erkunden,„Streifzug durch das Wollmatinger Ried“ weiterlesen

Das Bild vom Bild

Neulich stolperte ich über einen fast vergessenen Begriff, ein Wort wie aus der Zeit gefallen – Flaneur–Der Flaneur ist ein Mensch, der im Spazierengehen schaut, genießt und planlos umherschweift. (Wikipedia) Keine Ahnung, wie der weibliche Begriff dafür lautet. Flaneuse? Flaneurin? Egal! Auch wenn diese Art des „Müßig“- Gehens nicht mehr in unsere heutige Zeit zu„Das Bild vom Bild“ weiterlesen

Sonnenuntergänge, das abgedroschene Faszinosum

Auf einer Rangliste der langweiligsten, unoriginellsten Fotomotive der Menschheitsgeschichte hätte das Sujet „untergehende Sonne“ gute Aussichten auf den ersten Platz, die Goldmedaille. Als fotografierender Mensch wird man ja auch nicht selten damit aufgezogen, dass man bestimmt etwas so Abgedroschenes und Uninspiriertes wie den Sonnenuntergang in allen erdenklichen Variationen ablichtet und darin vielleicht sogar die Erfüllung„Sonnenuntergänge, das abgedroschene Faszinosum“ weiterlesen

Kleine Auszeiten – Balsam für die Seele

In den letzten Wochen/Monaten haben wir unter anderem auch eines gelernt: achtsam mit uns selbst umzugehen. Im vergangenen Jahr(en) hatte man das Gefühl, dass alles immer noch schneller funktionieren müsse, den Drang immer online (sowie offline) „up to date“ sein zu müssen, und die Befürchtung etwas verpassen zu können, war für einige von uns wohl„Kleine Auszeiten – Balsam für die Seele“ weiterlesen