sogesehen – Monatsfoto April

Geht es Euch auch so, dass ihr festmachen könnt, wann für Euch der Frühling beginnt? Ja? Für mich persönlich beginnt der Frühling, wenn eine ganz bestimmte Blume erscheint. Ich meine die Schlüsselblume. Kein anderer Frühblüher hat für mich diese Bedeutung. Mag es noch so warm sein und die Sonne scheinen, mögen die Vögel noch so„sogesehen – Monatsfoto April“ weiterlesen

Liebeserklärung an das Leberblümchen

Welche Blumen fotografierst Du am liebsten? Diese Frage wird mir sehr oft gestellt und es ist wirklich schwierig eine klare Antwort darauf zu geben. Für mich hat fast jedes Blümchen etwas Reizvolles an sich. Sei es von der Farbe, von der Grösse, in welchem Umfeld es wächst und nicht zuletzt was es ausstrahlt. Jede Jahreszeit„Liebeserklärung an das Leberblümchen“ weiterlesen

Die Natur erwacht

„Wo Blumen blühen, lächelt die Welt“ Ralph Waldo Emerson Viele von uns erwarten sie schon sehnsüchtig… die Frühlingszeit. Kalendarisch dürfen wir den Frühling ab dem 20. März begrüßen. Die Tage beginnen jetzt schon mit schönen Vogelgesängen von Amsel, Meisen und Spatzen, Krokusse und Narzissen stehen in ihrer vollen Blüte, die Sonne kommt früher hinter den„Die Natur erwacht“ weiterlesen

sogesehen – Monatsfoto März

Der März steht für das Transitorische, den Übergang. Er stellt die Schwelle dar zwischen Winter und Frühling, der kalten und der warmen Jahreszeit. Die Dinge sind in Bewegung, nervös, rastlos und doch zugleich auch zielstrebig und einer großen Richtung folgend. Aber eben unberechenbar und manchmal regelrecht flatterhaft. Nordfriesland um diese Jahreszeit: riesige Gänseschwärme sind überall„sogesehen – Monatsfoto März“ weiterlesen

Wasser Kraft Werk

Heute war ein sehr grauer Tag. Eigentlich gar nicht schön. Jedenfalls hatte ich es mir morgens anders ausgemalt, als ich beschloss, einen Ausflug ins Rheintal und an die französische Grenze zu machen. Geht so, oder? Einziger Lichtblick: Ich war mal wieder im Ausland, zu Fuß ungefähr 30 Meter nach Frankreich rein. Nun ja. Eigentlich hatte„Wasser Kraft Werk“ weiterlesen

Viel Schnee, wenig Schnee… – die Fortsetzung

Es ist ein knappes Jahr her, da habe ich mich in einem der ersten Artikel für sogesehen zu der Behauptung verstiegen, dass wenig Schnee im Winter fotografisch gesehen sowieso viel reizvoller sei als viel Schnee. Also gut, vielleicht habe ich das nicht genau so geschrieben, aber es war doch im Wesentlichen die Kernaussage. Leute, ich„Viel Schnee, wenig Schnee… – die Fortsetzung“ weiterlesen

50 Shades of zauberhaftes Rosa

Wenn man weder das Buch gelesen noch den Film gesehen hat (oder waren es gar mehrere?), und zu beidem auch nicht die geringste Lust – dann sollte man von riskanten Wortspielen vielleicht lieber absehen… Aber nun ist es zu spät. Und das eigentliche Ziel, nämlich die Aufmerksamkeit der geneigten Leser*innenschaft zu erlangen, das habe ich„50 Shades of zauberhaftes Rosa“ weiterlesen

Vielfalt Aletsch – Teil 3

Es gibt kein schlechtes Wetter – nur falsche Kleidung! Hundebesitzer und Fotografen kennen diese ziemlich abgedroschene Redewendung nur zu gut. Das eigentliche Problem ist aber selten unpassende Kleidung, sondern eher der innere Schweinehund, welcher viel lieber gemütlich zu Hause bleiben würde. Aber was bedeutet überhaupt „schlechtes Wetter“? Im Zusammenhang mit meinem Hobby verbinde ich damit„Vielfalt Aletsch – Teil 3“ weiterlesen

Selbstzweifel und mein Weg zur „Heimatfotogräfin“

Wenn du zweifelst, schau nicht zur Bergspitze. Schau ins Tal um zu sehen, was du schon alles geschafft hast.(Christian Bischoff) Vielleicht ist es hier auf unserem Blog mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich eine sehr emotionale und sensible Schreiberin bin. Anhand von meinen vorherigen Blogeinträgen lässt sich dies andernfalls vielleicht nachvollziehen. Ich habe mich deshalb„Selbstzweifel und mein Weg zur „Heimatfotogräfin““ weiterlesen